Barriere-Entladungen

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Quelle: Webpage der Deutschen Physikalischen Gesellschaft DPG www.dpg-physik.de

In Barriere-Entladungen wird die Ausbildung einer stromstarken Entladung zwischen den beiden Elektroden durch ein Isolator unterbunden, der eine oder beide Elektroden bedeckt. Der Funkendurchbruch erlischt, wenn sich die Isolatorschicht aufgeladen hat und damit das elektrische Feld reduziert ist. Beim Umpolen der angelegten Spannung kehrt sich der Vorgang um; daher kann diese Entladung mit Wechselspannung stationär betrieben werden. Bei Verwendung hoher Frequen-zen (50 kHz) können auch mit großflächigen Elektroden homogene Plasmen erzeugt werden. Zu Barriere-Entladungen kommt es auch in den dekorativen Plasmakugeln.